Mein Heimatbahnhof in 1:160 nachgebaut. Dauerte nur 34 Jahre!

Eigentlich wollte ich mich über IPRED (siehe auch Wikipedia) auslassen, welches scheinbar die direkte Nachfolge zum gescheiterten ACTA antritt. Aber das war mir für heute zu bedrückend.

Stattdessen möchte ich mal auf eine Einzelleistung ganz besonderer Art hinweisen. Ein einzelner Modellbauer (W. Frey) hat in 34 Jahren (seit 1978) großartiges geleistet. Heraus kam eine sehr, sehr detailgetreue und umfassende Kopie des Stuttgarter Hauptbahnhofs im Maßstab 1:160 (Spur N).


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Scheiße Geil: Über 7.000 Originalverpackte Sega & Nintendo Spiele zum Verkauf!

Da verkauft einer die gesamte (!) Kollektion von Sega, Nintendo und PC Engine Spielen über eBay. Originalverpackt, eingeschweißt. Grob weit über 7.000 Spiele!

Bei einem angenommenen Marktwert von €25 pro Spiel wäre der Marktwert um die €175.000. Da aber auch etliche seltene Sammlerstücke dabei sein sollen, ist es gut möglich das der Sammlerwert bei einer halben Million € und mehr liegen könnte!

Übrigens: wer sich angesichts dessen noch an den 1.000€ Versandkosten stört hat was nicht ganz verstanden.

Allein die Bilder sind der Hammer, hier ein kleiner (!) Auszug:


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Keiner will mit Dieter …

In dem Video gehts um Leute, die Dieter heissen und eine Therapie machen die scheinbar irgendwann in den 80ern stattfand. Das ist so gut, das es entweder Ernst ist (heisst?) oder von Monty Python stammen müsste! 😀

Wer sich jetzt frägt, ob das echt oder gar wirklich wahr oder doch nur ein fake ist, der findet im Interview mit dem Pränominaltherapeuten Arthur die Antwort. Dort gibt es auch eine Langfassung (+1 Minute) des Videos.

Widerspruch ist zwecklos: das Meldeamt gibt unsere Daten preis!

Meldeämter dürfen künftig unsere Daten weitergeben, basierend auf dem Beschluss des Bundestages mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP von heute (siehe Vorab-Fassung).

Die weitergegebenen Daten umfassen nicht nur unsere Anschrift, sondern auch Geschlecht, Staatsangehörigkeit, frühere Anschriften, Einzugs- und Ausgzusdatum, Familienstand sowie Sterbedatum und Sterbeort. (UPDATE: nicht alle diese Daten werden weitergegeben.)

Der Weitergabe der Meldedaten muss man explizit widersprechen. Bisher Bedarf es angeblich der ausdrücklichen Einwilligung zur Weitergabe der Daten – aber da widersprechen sich diverse Quellen. Einig sind sich jedoch alle darin, das der Widerspruch beim Meldeamt künftig keinen Sinn macht, stattdessen solle man vom Meldeamt Auskunft verlangen und den anfragenden Unternehmen direkt untersagen, die persönlichen Daten zu speichern oder weiterzugeben.
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